Ökumenische Citykirchenarbeit Karlsruhe - Kunstprojekt Voices

Kunstprojekt Voices

 
Voices-Arbeiten Texte
Ökumenische Citykirchenarbeit Karlsruhe, Kunstprojekt Voices - Arbeit
Voices of the World - Voices of Karlsruhe: Dein Fühlen und Denken stehen im Mittelpunkt dieses interkulturellen Kunstprojekts.
 
Antworten auf die Fragen nach dem Sinn des Lebens interpretieren die Künstlerinnen Annemarie Matzakow und Maria Cristina Tangorra beim Projekt gemeinsam mit der Ökumenischen Citykirchenarbeit auf großen Buchseiten.
Hand aufs Herz Karlsruhe: Woran glaubst du?
 
Einladung zum Mitmachen – gemeinsam Antworten formulieren. Alle sind herzlich eingeladen zu Schreibwerkstätten und Mitmach-Aktionen. Wer möchte formuliert deine Gedanken, Gefühle, Wünsche und eigenen Erfahrungen, Visionen und Hoffnungen. Verdichte und bespreche deinen Beitrag mit anderen. Es gibt Raum für interessante Begegnungen und interkulturellen Austausch mit Teilnehmenden aus verschiedenen Religionen.
 
Mit Ausblick auf die internationale Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), werden in Karlsruhe die gestalteten Buchseiten im Rahmen einer Rauminstallation präsentiert und darüber hinaus auch auf den internationalen Ausstellungen des Kunstprojekts.
 
Voices of Karlsruhe wird mitinitiiert von der der ökumenischen Citykirchenarbeit „fächersegen“ und der multireligiös-gesellschaftspolitisch arbeitenden AG Garten der Religionen für Karlsruhe e. V..
 
Das Projekt wird gefördert durch die Erzbischof Hermann Stiftung der Erzdiözese Freiburg, die Ökumenische Citykirchenarbeit  „fächersegen", die Stadt Karlsruhe und den Ökumenischen Rat der Kirchen. Weitere Projektpartner sind das Institut für Katholische Theologie der Pädagogischen Hochschule und die Evangelische Jakobusschule, beide aus Karlsruhe. Die Stadt Karlsruhe unterstützt das Kunstprojekt.
 
Am Samstag und Sonntag , 09./10. Oktober 2021, gab es eine Aktion in der Kleinen Kirche Karlsruhe in der Kaiseerstrasse. Dabei wurden entstandene Kunstprojekte präsentiert mit Lesungen von Dr. Albert Käuflein und Achim Thorwald. Den Abschluß bildete ein Gottesdienst mit Menschen mehrerer Religionen.