Ökumenische Citykrichenarbeit Karlsruhe läd in den Fächersegenraum ein

Glockenkonzert von St. Stephan

 
Die Glocken von St. Stephan - hören Sie die Glocken in der Zusammensetzung und Reihenfolge, wie man sie während des Jahres nicht zu hören bekommt.
Einläuten und einstimmen auf die Adventszeit
 
Ein Geläut mit Zwölf Glocken beherbergt der Turm von St. Stephan. Das Geläut zählt zu den schönsten des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Die große Stephansglocke ist die zweitgrößte Kirchenglocke Baden-Württemberg. Typische Disposition der Nachkriegszeit mit einer Mischung aus harmonisch- und melodischer Tonfolge.
 
Die Ludwigsglocke – auch Weihnachtsglocke genannt – von 1866 verleiht dem Gesamtgeläut sein charakteristisches Klangbild. 1987 erweiterte die Karlsruher Glocken- und Kunstgießerei das Geläut um vier Zimbelglocken. Die klanglichen Kombinationen der Glocken und deren Verteilung auf die verschiedenen liturgischen Anlässe sind in der differenzierten Läute Ordnung festgelegt. Die Glockenzier der Stephans- und der Marienglocke stammt von Harry MacLean.
 
Diese Besonderheit nutzt die Ökumenische Citykirchenarbeit und bietet einmal im Jahr mit Glockenfreunden, ein sogenanntes „Glockenkonzert“ an. Dabei sind die Glocken in der Zusammensetzung und Reihenfolge zu hören wie man sie während des Jahres, nicht zu hören bekommt. Das Glockenkonzert von St. Stephan findet immer am Samstag vor dem ersten Advent statt. Damit wird das neue Kirchenjahr eingeläutet und eingestimmt auf die Adventszeit; der Vorbereitungszeit auf das Hochfest der Geburt unseres Herrn.

Zusammengestellt und geläutet wurde das Glockenkonzert von Uwe Bauder. Nach einer Begrüßung durch Pastoralreferent Alexander Ruf begann das Glockenkonzert. Während des Friendensläuten wurden Wunderkerzen ausgeteilt und das neue Kirchenjahr begrüßt. Zum Abschluss und zur kleinen Erinnerung, verteilten unsere Mitarbeiter einen gebackenen Weihnachtsstern der Bäckerei Schmitt mit einem Adventsgruß.
 
Hören sie einfach mal rein!